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Freunde, die sich nichts schenken

30. Januar 2026

Tabellenführer Gensungen gegen Pohlheim vor kniffliger Aufgabe

Gensungen – Sie mögen sich, die Handballer der ESG Gensungen/Felsberg und die der HSG Pohlheim. Sind sich „freundschaftlich verbunden“, wie beide Trainer versichern. Haben in der Vergangenheit manche Saisonvorbereitung (in Teilen) gemeinsam bestritten. Doch wenn es ernst wird, schenken sie sich nichts. Haben so schon für so manches heißes Hessenduell gesorgt. Drum sind die Edertaler trotz souveräner Tabellenführung vor dem Gastspiel in der Sporthalle Holzheim (Sa. 19.30 Uhr) durchaus gewarnt.

Gerade angesichts der selten so eindeutigen Ausgangsposition: Die Nordhessen sind als Spitzenreiter, der mit zwei Kantersiegen ins neue Jahr ist und damit seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unterstrichen hat, klarer Favorit. „Vom leichtesten Saisonspiel“ spricht daher auch HSG-Coach Mario Weber, „weil wir nichts zu verlieren haben“. Und natürlich die Nordhessen „ärgern“ wollen. Also mahnt sein Kollege Fynn Welch: „Wir müssen Spiel und Gegner voll annehmen. Dann haben wir gute Chancen, sonst nicht.“

Auch ein Hinweis darauf, „dass Pohlheim besser ist als ihr aktueller achter Platz.“ Das ist einer andauernden Verletzungsmisere plus einem personellen Schnitt vor der Saison geschuldet. Mit Simon Dahlhaus, Florentin Datz und Christoph Träger fällt Mario Weber die komplette rechte Seite aus, so dass der ehemalige Bundesliga-Spieler und Co-Trainer Stefan Lex nochmal ran muss, was jedoch der Gefährlichkeit des HSG-Rückraums, in dem auch Routinier Torben Weinandt (bisher 75 Treffer) verlässlich trifft, keinen Abbruch tut.

Der etatmäßige Mittelmann Leon Friedl (Mittelhandbruch) hat überhaupt noch kein Spiel bestritten, wird aber durch den A-Jugendlichen Jonathan Martenstein ganz passabel ersetzt. Prunkstück der Gastgeber ist trotzdem deren robuste 6:0-Abwehr vor dem exzellenten Torwartduo Schlegel/Laudt.

Der ESG-Coach reist wohl bis auf Jannik Bitter mit voller Kapelle an, in der aber einige Spieler – angeschlagen bzw. erkrankt – nur einen Teil der Vorbereitung auf das 15. Saisonspiel bestreiten konnten. Also bleibt`s bei der Aufgabenteilung im Zentrum des Gensunger Rückraums, wo sich von den insgesamt vier Kandidaten zuletzt Edin Fitozovic etwas in den Vordergrund gespielt hat.

Der „größte Faktor“ bei den zwei Gensunger Kantersiegen im neuen Jahr war indes der zur Zeit überragende Schlussmann Lukas Voß. Auch weil seine Vorderleute voll fokussiert auftraten, was bei den Pohlheimer „Freunden“ ebenso vonnöten ist.

Quelle: HNA Homepage

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