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Eine verführerische Ausgangslage

20. März 2026

Spitzenreiter ESG beim Schlusslicht Wettenberg – weiter ohne Sonnenschein

Gensungen/Wettenberg – Wenn das Schlusslicht auf den Tabellenführer trifft, ist die Ausgangslage klar. Oder? „Davon sollten wir uns nicht blenden lassen“, sagt Hannes Garde, Linksaußen der ESG Gensungen/Felsberg vor dem Gastspiel des heimischen Handball-Regionalligisten bei der HSG Wettenberg (Sa. 17 Uhr Halle der Gesamtschule Launsbach). Und fordert: „Wir dürfen nicht locker lassen.“

Also wie zuletzt 60 Minuten „Vollgas geben“, um dem Aufstieg in die 3. Liga einen weiteren Sieg näher zu kommen. Das scheint mittlerweile in der DNA der Mannschaft zu liegen. „Wir sind sehr stabil“, kann Mannschaftskamerad Max Lippold nach zuletzt drei Kantersiegen in Folge mit Fug und Recht behaupten. Und das gilt auch für den Flügelspieler selbst. Wenn der 29-Jährige gebraucht wird, ist „Mister zuverlässig“ da. In Abwehr und Angriff. Ohne Murren, weil der Eschweger um den Vorteil des breiten Kaders weiß: „Der fördert den internen Konkurrenzkampf und erlaubt es, jedem Spieler mal eine Pause zu geben.“

Allerdings muss die ESG erneut auf Teja Sonnenschein verzichten. Auch ohne den verletzten Linksaußen gilt es laut Trainer Fynn Welch „unseren Stiefel runterzuspielen“. Möglichst mit Verbesserungen im Detail. Denn: „Bei unserem Tempospiel geht noch mehr.“ Also schneller umschalten und schneller den freien Mann bedienen. Je nach Spielverlauf können Torwart Nicola Kowalski und Aufbauspieler Luca Pickenhahn auf mehr Spielanteile hoffen.

Sein Kollege hat sich mit dem Abstieg bei neun Punkten Rückstand aufs aktuell rettende Ufer abgefunden. Was nichts daran ändert, „dass wir uns mit dem Heimvorteil im Rücken auch gegen die stärkste Mannschaft der Liga gut aus der Affäre ziehen wollen“. Dabei muss Dragan Nenad, der in der kommenden Spielzeit mit der HSG einen erneuten Anlauf Richtung Regionalliga nehmen will (“Die Mannschaft bleibt zu 90 Prozent zusammen“), wie gehabt auf seine komplette linke Seite mit Ex-Zweitligaspieler Tom Warnke und Luca Weber (Operation nach der Hinrunde) verzichten.

Mehr Verantwortung also für den drittligaerfahrenen Jonas Müller, schon im Hinspiel (32:24) mit sieben Treffern bester Wettenberger Torschütze. Da hielt der Aufsteiger bis zur Halbzeit passabel mit. Ein Grund mehr für den Spitzenreiter die Mittelhessen vor eigenem Publikum auf keinem Fall zu unterschätzen.RALF OHM

Quelle: HNA Homepage

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