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Gensungen heiß auf Verfolger

6. Februar 2026

Trainer Welch warnt und bangt um Kothe

Gensungen/Petterweil – Der Vorsprung auf den ersten Verfolger ist groß (fünf Punkte), die Saison aber noch lang (elf Spiele). Da gilt es die Spannung hoch zu halten, Bruder Leichtfuß den Eintritt in die Mannschaft zu verwehren. „Das ist diesmal kein Problem“, sagt Fynn Welch, der als Trainer der ESG Gensungen/Felsberg, die die Handball-Regionalliga souverän anführt, genau vor dieser Herausforderung steht. Allerdings nicht gegen den kommenden Gegner (Sa. 19.30 Uhr Kreissporthalle Gensungen), der für reichlich Motivation bei seinen Schützlingen sorgt. Denn: „Petterweil ist ein echtes Spitzenteam.“(Welch).

Nach der Hinrunde als Zweiter der ärgste Verfolger der Edertaler, mittlerweile aber nach drei Niederlagen auf den vierten Platz zurückgefallen. „Wir sind ganz schlecht aus der Winterpause gekommen, die für uns wohl zu lang war“, gesteht TVP-Coach Peschke. Warum? „Weil wir uns auf unseren Lorbeeren ausgeruht haben.“ Was für seinen Kollegen indes nichts daran ändert, dass die Mannschaft „auf jeder Position top-besetzt ist“. Auf den Flügeln sogar doppelt: auf links mit Ex-Oberligatorschützenkönig Martin Habenicht (bisher schon 71 Tore) und Jassem Bouali, auf rechts mit Eigengewächs Jonas Henneberger (68) und dem künftigen Edertaler Fynn Nicolai Saam (66).

Auf der Mitte zieht mit dem torgefährlichen (55) und abwehrstarken Jonas Koffler einer der besten Spielmacher der Liga die Fäden. Im Tor hat Erik Ullrich, Neuzugang aus Gensungen, gut eingeschlagen und den Abgang von Freddy Becker wettgemacht.

Ausgerechnet gegen „den künftigen Aufsteiger“ soll nun beim überraschenden Vize-Meister der letzten Saison der Schalter umgelegt werden. „Wir können befreit aufspielen, denn wir haben beim Top-Favoriten nichts zu verlieren“, sagt Peter Peschke. Der allerdings nicht damit rechnen kann, von diesem unterschätzt zu werden. Geerdet durch den 26:24-Arbeitssieg in Pohlheim, will Fynn Welch mit seinen Schützlingen insbesondere am Abschluss (“Wir müssen uns klare Chancen erarbeiten und die konsequent nutzen“) und an der zweiten Welle arbeiten.

In der Hoffnung auf den Einsatz von Jannis Kothe, der wegen eines dicken Knies zuletzt passen musste. Mittlerweile sind die Beschwerden des Linkshänders abgeklungen, doch ein Belastungstest steht noch aus. „Bis jetzt sieht`s gut aus“, erklärt der Rückraumspieler, der nach eigenen Angaben „richtig heiß“ auf die Südhessen ist.

Die die Nordhessen (im achten Duell) in der letzten Saison erstmals besiegen konnten. Die Revanche folgte prompt im Hinspiel (32:26 für Gensungen) der laufenden Spielzeit. Doch doppelt genäht hält besser. Zumal vor eigenem Publikum, das von ihrer ESG in diesem Jahr schon zweimal verwöhnt wurde. Unter ähnlichen Vorzeichen. Und dank eines engagierten und hochkonzentrierten Auftritts, den Welch seiner Mannschaft auch diesmal abverlangt.RALF OHM

Quelle: HNA Homepage

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