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Im vierten Versuch ganz souverän

22. April 2026

Gensungen/Felsberg nach 21. Sieg im 22. Spiel vorzeitig Meister der Regionalliga

Gensungen – Am fünftletzten Spieltag war´s soweit. Viel früher als erwartet, souveräner als erhofft, überlegener als je zu träumen gewagt. Mit einem 29:21-Erfolg gegen Verfolger HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim – es war der 21. Sieg im 22. Spiel – sicherte sich die ESG Gensungen/Felsberg vorzeitig die Meisterschaft in der Handball-Regionalliga. Und damit die ersehnte Rückkehr in die 3. Liga.

„Endlich sind wir durch“, jubelte Linksaußen Teja Sonnenschein, das Edertaler Eigengewächs, seit seinem vierten Lebensjahr im Verein und in seiner fünften Saison in der ersten Mannschaft. Und bekannte: „Da fällt etwas ab.“

Der 21-Jährige muss es wissen. Hat er doch die drei vergeblichen Anläufe zuvor mitgemacht. Was war diesmal anders? Seine Antwort: „Wir haben einen unwahrscheinlich breiten Kader, in dem jede Position mindestens doppelt besetzt ist.“ Gleich gut und hochklassig, wozu auch die Neuzugänge Max Bieber, Ben Backhaus und Julian Damm – allesamt absolute Verstärkungen – beitrugen.

Was Trainer Fynn Welch im Laufe der Saison immer mehr nutzte. Wie im Eishockey wurden speziell im Angriff statt einzelner Spieler häufig komplette Reihen ausgewechselt, damit die Gegner – gerade in entscheidenden Phasen – vor taktisch neue Herausforderungen gestellt. Außerdem konnte die Mannschaft immer 60 Minuten Gas geben und damit die wenigen engen Spiele auf der Zielgeraden für sich entscheiden.

Besonders stach die neue beziehungsweise zurückgewonnene alte Abwehrstärke heraus. 533 Gegentore in 22 Spielen, also 24 pro Partie, ist absoluter Spitzenwert in der Staffel. Das war auch die Handschrift des neuen Co-Trainers Gernot Weiss.

Die (häufige) Taktik: Der bärenstarke Mittelblock, für den vier Recken auf ähnlich hohem Niveau infrage kamen (Jannis Kothe, Julian Damm, Hannes Iffert und Franco Rossel), machte das Zentrum dicht, und bei den dafür in Kauf genommenen 1:1-Situationen über Außen demonstrierte Lukas Voß seine enormen Fortschritte. Vor der Saison zur absoluten Nummer eins erkoren, hielt der 24 Jahre alte Schlussmann diesem Druck stand. Was auch als Vertrauensbeweis der ESG für Torwarttrainer Harald Birk zu werten ist, der zuvor immer wieder um Geduld für sich und seine Schützlinge geworben hatte.

Was lange, insgesamt vier Jahre, währte, wurde damit endlich gut. Und auch wenn die Edertaler in der 3. Liga ein anderes sportliches Pflaster – es geht unter anderem gegen den Lokalrivalen MT Melsungen II – erwartet, scheint der Traditionsklub gewappnet. Die Aufstiegshelden bleiben fast alle bei der Stange, und im Tor wird aus dem Duo (Voß, Kowalski) durch Neuzugang Moritz Goldmann aus Baunatal ein Trio. Eine Verstärkung wird noch für den rechten Rückraum gesucht.

Allerdings geht Erfolgscoach Welch von Bord. Sein Nachfolger: mit Heinrich Wachs, der sich bei der ESG zu einem Top-Spieler entwickelte und nach der letzten Saison zu seinem Heimatverein TV Külte zurückkehrte, ein alter Bekannter, der auf das bewährte Trainerteam zurückgreifen kann.RALF OHM

Quelle: HNA Homepage

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